Einkehrtage der CE Regensburg 

mit der Gruppe "Aufbruch" auch 2016 


Cham. Zwischen Weihnachten und Neujahr veranstaltet die Gruppe "Aufbruch" jedes Jahr Einkehrtage im Kloster Cham. Dabei geht es um Rückbesinnung auf die Werte des christlichen Glaubens im Alltag. Die Gruppe "Aufbruch" hat es sich zur Aufgabe gemacht, allen Menschen, die das wollen, eine Alternative anzubieten, gestärkt durch den Glauben an Jesus Christus, gut ins Neue Jahr zu kommen.

Das Thema der Einkehrtage "Ein brennendes Herz für Jesus Christus" ist für viele Christen ein Aufruf, den heiligen Geist für die eigene Person einzuladen.Kaplan Markus Hochheimer von der Pfarrei "Maria Himmelfahrt" aus Gangkofen und Hans Gnann von der CE Regensburg sowie Georg Fritsch von der Gruppe "Aufbruch" skizzierten in lebhaften Vorträgen was es heißt, sein Leben an Jesus Christus auszurichten. Die Herausforderung, die heute die Christen im Alltag zu bewältigen haben, sind ohne die frohe und mutmachende Botschaft des Evangeliums nur schwer zu bewältigen. Hans Gnann zeichnete am letzten Tag der Einkehrtage in seinem Bericht über sein Missionswerk in Kenia ein Bild, das für ganz Europa gültig ist: „Afrika habe viele Kinder, die Bildung bräuchten – aber kein Geld. Europa habe viel Geld – aber keine Kinder“! Nur zusammen werden wir es schaffen, den Menschen eine lebenswürdige Zukunft zu ermöglichen. Das war sein ernüchterndes Fazit seiner Afrikamission. Gnann rief dazu auf, den Kindern dieses Kontinents eine Chance zu geben.  Nur so könne die Ungerechtigkeit etwas gemildert werden.Zum Abschluss der Einkehrtage zelebrierte Kaplan  Markus Hochheimer einen lebendigen Gottesdienst mit der Bitte, das Gehörte auch im Alltag in die Tat umzusetzen.  


Unser Bild zeigt die Verantwortlichen der Einkehrtage in Cham.

 


Dekanatstag

im Kloster Schweiklberg am 29. Okt. 2016


Schweiklberg. Das alljährliche Treffen der beiden Diözesen Passau und Regensburg im Rahmen der Charismatischen Erneuerung in beiden Diözesen war diesmal vom Besuch des Passauer Bischofs Stefan Oster geprägt. Bischof Oster rief alle Verantwortlichen in beiden Diözesen dazu auf, aktiv in den kirchlichen Gemeinden mitzuarbeiten, damit die dringenden Aufgaben in der Gesellschaft bewältigt werden können. 

Auch die Gruppe "Aufbruch" ließ es sich nicht nehmen,

an diesem Treffen der Gemeinschaften teilzunehmen, um neue Impulse für die Arbeit daheim mitzunehmen.



Unser Bild zeigt Bischof Stefan Oster mit der Diözesansprecherin für die Diözese Regensburg Irmgard Hilmer, den zuständigen Geistlichen Marius Frantescu und die Verantwortlichen der Gruppe "Aufbruch" im Kloster Schweiklberg b. Vilshofen.

 

 

 

 

 

 

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